Allgemein

Kinderspiel „Fremdsprache“

16. Februar 2012

Irgendwie schien das Leben früher doch leichter gewesen zu sein – zumindest teilweise, wie im Bereich der Bildung. Die Abfolge war glasklar. Wer es sich leisten konnte, beschritt folgenden Pfad: Grundschule, Gymnasium, Matura, Studium – und die Krönung war natürlich ein gut bezahlter Job.

Heute sieht das leider anders aus. Viele männliche und weibliche Akademiker mit glänzenden Leistungen finden keine Anstellung. Zu wenig Praxiserfahrung, zu wenig Auslandserfahrung, mangelnde Sprachkenntnisse. So verwirrend das für viele junge Menschen auch klingen mag, lässt sich dennoch eine roter Faden erkennen: akademischer Hintergrund allein ist kein Garant mehr für eine erfolgreiche Karriere. Flexibilität und Vielseitigkeit sind gefragt. Also studieren viele nach dem Abitur lieber ein bisschen länger und sammeln hier und dort ein paar Praktika- und Auslandserfahrungen. Wichtig: fließend in zumindest einer modernen Fremdsprache. Doch woher soll man immer Geld und Zeit für Sprachkurse oder Auslandsaufenthalte nehmen?

Die Alternativlösung sind Sprachprogramme für den Computer. Ob Englisch, Finnisch, Mandarin oder Russisch – heute kann alles bequem vom eigenen Schreibtisch aus erlernt werden. Das Einzige, was neben Blatt und Stift benötigt wird, ist eine gehörige Portion Selbstdisziplin. Ist ja nicht so, als hätte man sonst nichts zu tun. Wer allerdings größeren Lernerfolg durch ein Gruppengefühl erzielen möchte, kann sich bei einem virtuellen Klassenraum anmelden. Cyber-Sprachschulen sind ein neuer, stetig wachsender Zweig des bereits etablierten e-Learning. Hier werden die Schüler virtuell von einem Lehrer betreut. Die meisten Cyber-Lehrinstitute bieten Schnupperkurse. Entscheidet man sich für die Teilnahme, erfolgt ein Einstufungstest. Anschließend kann sich per Code und Passwort täglich in den Unterricht eingeloggt werden.

Für Fragen steht nach wie vor ein Lehrer zur Verfügung. Über Chatfunktion und E-Mail steht er für alle Probleme zur Verfügung und trainiert die richtige Aussprache – ein absoluter Vorteil gegenüber den Heimprogrammen für PCs. Allerdings spielt hier der Kostenfaktor auch eine große Rolle. Doch letztlich ist egal, ob im Alleingang oder in der Herde – eLearning bietet eine gute Alternative, um Fremdsprachenkenntnisse zu polieren.

Studieren – aber was?

17. Januar 2012

Jedes Jahr aufs Neue stellen sich Abertausende von Abiturientinnen und Abiturienten die Frage, welches Studium wohl das richtige für sie wäre. Häufig spielt aber nicht nur der eigene Wille eine Rolle bei den Überlegungen. Der Einfluss von Eltern oder Freunden bei der Entscheidungsfindung ist häufig größer als man denkt. Und als er eigentlich sein sollte. Der nachfolgende Text gibt daher einen kurzen Überblick, auf was es bei der Studienwahl wirklich ankommt und wie man das individuell passende Studium finden kann.

Persönliche Neigungen haben bei der Studienwahl höchste Priorität
Denn bei der Wahl eines geeigneten Studienganges sollten in allererster Linie die eigenen Interessen und Fähigkeiten den Ausschlag geben. Auch die weit verbreitete Idee, seinen Studiengang nach aktuellen Bedürfnissen des Arbeitsmarktes auszurichten, kann oft in einer Sackgasse enden. Denn nach Beendigung des Studiums, welches in der Regel mindestens 3-5 Jahre dauert (je nachdem, ob man nach dem Bachelor noch einen Master draufsetzt), kann die Welt, und mit ihr der Arbeitsmarkt, schon wieder ganz anders aussehen und die Bedürfnisse sich schon längst wieder verschoben haben. Außerdem ist die Chance groß, dass einem Studium, welches man nur absolviert hat, um den Interessen anderer zu genügen, sei es der Familie, Freunde oder dem Arbeitsmarkt, auch ein Beruf folgt, der nicht den eigenen Interessen entspricht und somit schnell langweilig und unbefriedigend wird. Daher ist es in den meisten Fällen ratsam, auf die eigene innere Stimme zu hören.

Ein Beispiel: Derzeit wird überall vom Ingenieurmangel gesprochen. Viele Abiturienten entschieden sich in den letzten Jahren aufgrund dieses Themas und der vermeintlich optimalen Zukunftsperspektiven daher für ein Ingenieurstudium, wie auch die folgende Grafik zeigt:

Oftmals ist das aber nicht der richtige Weg, denn mit den zunehmenden Studentenzahlen hat sich auch die Zahl der Studienabbrecher erhöht. Viele haben ein Ingenieurstudium nur deshalb gewählt, weil es gute Aussichten bietet, aber nicht bedacht, wie schwer es ist, wenn man sich nicht wirklich für das Ingenieurwesen interessiert.

Wer Hilfe braucht bekommt auch welche
Wer noch nicht so genau weiß, was ihm gefällt und wo seine Interessen liegen, kann Hilfe bei verschiedenen Institutionen in Anspruch nehmen. Beim Arbeitsamt ist dies sogar kostenlos. Darüber hinaus bieten auch einige Unis auf ihren jeweiligen Internetseiten Fragebögen zur leichteren Entscheidungsfindung an. Etwas teurer wird es dann bei Instituten, welche durch spezielle Tests herausfinden, welche Studiengänge am ehesten zu einem passen.

Ein weiterer Tipp: Abimessen wie die „Einstieg Abi“ oder „azubi- und studientage“ bieten eine sehr gute Orientierung auf dem Weg zum richtigen Studiengang. Hier sollte man unbedingt frühzeitig die Termine in der eigenen Stadt bzw. näheren Umgebung herausfinden.

Das Master-Fernstudium

15. Januar 2012

Master-Fernstudium und der internationalen Karriere steht nichts mehr im Weg

In den vergangenen Jahren hat ein Master-Fernstudium immer mehr an Bedeutung gewonnen, denn mittlerweile reicht ein regulärer Studienabschluss für eine internationale Karriere aus. Angestellte, die von einer beruflichen Zukunft im Ausland träumen, haben mit einem Master-Fernstudium deutlich größere Karriere-Chancen. Zahlreiche Studienlehrgänge sind international zertifiziert und anerkannt. Einige der angebotenen Master-Lehrgänge sind sogar auf die Karriere im Ausland ausgelegt, hier wird zum Beispiel in Englisch unterrichtet.

Viele der Fernschulen bieten auch spezielle Sprachkurse über einen Fernlehrgang an, denn für eine internationale Karriere sind sehr gute Sprachkenntnisse unabdingbar. Überhaupt haben Fremdsprachen in der Berufswelt eine sehr große Bedeutung und dies bezieht sich nicht nur auf Englisch, sondern auch Spanisch oder Russisch, denn diese Sprachen sind mittlerweile in der Berufswelt stark vertreten.

Da die Master-Fernstudien-Lehrgänge immer mehr an Bedeutung gewinnen, bieten einige Unternehmen ihren Mitarbeitern die Möglichkeit an, ein solches Studium neben dem Job an. Die Kosten für das Studium übernimmt hierbei in der Regel das Unternehmen. Dank eines Fernstudiums können die Mitarbeiter ihre fachlichen Kompetenzen steigern und verbessern, ohne dabei ihren Job aufgeben zu müssen. Eine wichtige Voraussetzung für ein Master-Fernstudium ist Disziplin und Eigenmotivation. Nach der Arbeit sollte nicht das Feiern mit Freunden im Vordergrund stehen, sondern das Lernen.

Die Studierenden bekommen von den Fernuniversitäten die entsprechenden Unterlagen zur Verfügung gestellt. Die Studienteilnehmer können sich oft über spezielle Chats untereinander austauschen und Fragen stellen. Auf master-fernstudium.net gibt es sehr viele hilfreiche Informationen rund um ein Master-Fernstudium und hier gibt es auch Informationen über Fremdsprachenkurse. Hier können die Interessenten auch direkt auf die verschiedenen Homepages von den Universitäten gelangen.

Die http://www.fernuni-hagen.de/ bietet zum Beispiel eine sehr große Auswahl an Studienkursen und natürlich werden hier auch Master-Fernstudien-Lehrgänge sowie Fremdsprachenlehrgänge angeboten. Dank der angebotenen Fernstudienkurse verfügen die Teilnehmer am Ende ihres Studiums nicht nur über das vermittelte Fachwissen, sondern auch über ein praktisches Wissen. Das praktische Wissen erlangen sie in der Studienzeit durch die Ausführung ihres Jobs. Die Zeiten in denen Personalchefs reine Theoretiker eingestellt haben sind schon lange vorbei, denn auch ein tiefes Praxiswissen ist sehr wichtig.

Die Kombination Fernstudium und praktisches Arbeiten in Unternehmen erleichtert den Aufstieg der Karriereleiter enorm. Absolventen, die ein Fernstudium abgeschlossen haben verfügen über Disziplin, Ehrgeiz und natürlich über das entsprechende Fachwissen. Die Personalchefs wissen, welche Disziplin und Eigenmotivation für ein Fernstudium nötig ist und dies rechnen sie natürlich den Absolventen sehr hoch an.

Sprachkurse, Sprachreisen und mehr

29. August 2011

Sprachen – der Schlüssel zur Verständigung

Ohne Sprache können sich Menschen nicht verständigen. In einer globalisierten Welt, in der der internationale kulturelle, politische, wirtschaftliche und soziale Austausch immer wichtiger wird, kommt Sprachen eine wachsende Bedeutung zu. Für alle Menschen ist es daher sehr vorteilhaft, fremde Sprachen zu erlernen.

Im Leben gibt es viele Möglichkeiten, eine Fremdsprache zu lernen. Bereits in der Schule wird Englisch unterrichtet, später dann Latein, Französisch oder Russisch. Auch exotische Sprachen stehen immer häufiger auf dem Lehrplan. Eine besondere Bedeutung hat dabei Chinesisch als Weltsprache bekommen.

Neben dem bloßen Vokabellernen wird immer häufiger Sprechtraining eingesetzt, um Kindern und Erwachsenen Fremdsprachen näherzubringen. Das ist neben dem schulischen Lernen zum Beispiel über eine Sprachsoftware möglich oder über individuelle Sprachtrainer. Auch die Volkshochschule oder Fernschulen bieten Fremdsprachenkurse an.

Besonders für Schüler und Studenten ist ein Auslandsaufenthalt äußerst sinnvoll. In einer fremden Umgebung üben allein die Rahmenbedingungen Druck aus, die Fremdsprache wirklich zu sprechen und so zu erlernen. Das ist zum Beispiel bei einem Schüleraustausch möglich oder während eines Auslandssemesters. Aber auch große Unternehmen schicken ihre Trainees immer häufiger für einige Wochen zu Niederlassungen im Ausland, damit diese dort die Sprache, die Arbeitskultur und das Land kennenlernen können. Wenn das alles nicht ausreicht, kann eine Übersetzungssoftware bei der täglichen Arbeit die Verständigung erleichtern oder Übersetzungen mit einer großen Trefferquote im Handumdrehen liefern.

Sprachen ermöglichen weit mehr als nur das gegenseitige Verstehen. Sie bieten auch die Grundlage für das Verständnis fremder Kulturen. Denn Fremdsprachen zu sprechen, ist der Einstieg in die Kultur eines Landes. Wer Sprachen spricht, kann ein Land und seine Menschen verstehen. Das gilt nicht nur im privaten, sondern auch im kulturellen und wirtschaftlichen Bereich. Je enger die verschiedenen Länder zusammenrücken, desto wichtiger ist es, mehrere Sprachen zu sprechen – um letztlich auch im übertragenen Sinn eine gemeinsame Sprache sprechen zu können.

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